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	<title>Stress | Natürlich fit und schön</title>
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	<description>Maike Hoyer</description>
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		<title>Stress, Gehirn und Achtsamkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 19:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Studie an der Yale University konnte beweisen, dass unser Gehirn bei Stress schrumpft. Doch zum Glück nicht dauerhaft, da wir diesen Prozess durch gezielten Stressabbau wieder umkehren können.

Vielen Menschen fällt es angesichts multipler Krisenherde und vielschichtiger Veränderungen nicht leicht, entspannt in ihrer Mitte zu bleiben. Mein Eindruck ist: Ich erlebe immer mehr gestresste Menschen in Angst und Panik.

Bevor ich zu gezielten Übungen komme, dem Stress wirksam entgegenzuwirken, möchte ich vorher darauf eingehen, was es mit dem Schrumpfen der „grauen Zellen“ auf sich hat.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Studie Yale University</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine Studie an der Yale University (<a href="https://news.yale.edu/2012/01/09/even-healthy-stress-causes-brain-shrink-yale-study-shows" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zum Blogartikel der YaleNews</a>) konnte beweisen, dass unser Gehirn bei Stress schrumpft. Doch zum Glück nicht dauerhaft, da wir diesen Prozess durch gezielten Stressabbau wieder umkehren können.</p>
<p>Vielen Menschen fällt es angesichts multipler Krisenherde und vielschichtiger Veränderungen nicht leicht, entspannt in ihrer Mitte zu bleiben. Mein Eindruck ist: Ich erlebe immer mehr gestresste Menschen in Angst und Panik.</p>
<p>Bevor ich zu gezielten Übungen komme, dem Stress wirksam entgegenzuwirken, möchte ich vorher darauf eingehen, was es mit dem Schrumpfen der &#8222;grauen Zellen&#8220; auf sich hat.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_0 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Ist das Gehirn wirklich grau?</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nein, denn im lebenden Zustand ist es leicht rosa und nur nach dem Ableben kann man von grauer Substanz in einer bestimmten Hirnregion sprechen. Daher wohl die Redewendung: „Die kleinen grauen Zellen anstrengen.“</p>
<p><strong>Das Ergebnis der Studie lautete wie folgt: </strong></p>
<p>Stress lässt die graue Materie in kritischen Regionen des Gehirns schrumpfen, welche vor allem für die Regulation von Emotionen sowie physiologischen Funktionen verantwortlich sind. Wird der Prozess daher nicht rechtzeitig erkannt, gestoppt oder gar umgekehrt, kann dies auf lange Sicht zu psychischen und/oder physischen Beschwerden führen, bis hin zu chronischen Erkrankungen, wie z. B.:</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Angststörungen</li>
<li>Diabetes</li>
<li>Depressionen</li>
<li>Bluthochdruck</li>
<li>Suchtverhalten.</li>
</ul>
<p>Interessanterweise muss es sich hierbei nicht zwingend um negativen Stress handeln, zum Beispiel Scheidung, Krankheit oder Arbeitsverlust, sogar positiver Stress wirkt sich negativ auf die graue Materie im Gehirn aus.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_1 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Durch Meditation neue Gehirnzellen aufbauen</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Eine weitere, an der Harvard University durchgeführte, Studie zeigt nun einen Ausweg aus diesem Dilemma. Die Forscher fanden heraus, dass durch Meditation neue Gehirnzellen aufgebaut werden, welche wiederum die graue Substanz im Gehirn wachsen lässt.</p>
<p>Nur acht Wochen benötigten die Studienteilnehmer, um bereits erste Erfolge erkennen zu lassen. Sie führten hierfür täglich eine 27-minütige geführte Achtsamkeits-Meditation durch.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_2 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Achtsamkeitsübungen</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Übung 1: Bewusstes Aufwachen</h3>
<p>Bleibe erst einmal zwei bis fünf Minuten liegen, spüre deinen Körper und nimm deine Atmung bewusst wahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Übung 2: Die Bewusstheit beibehalten</h3>
<p>Behalte die Bewusstheit so lange wie möglich über den Tag hinweg bei, indem du immer wieder einen Moment innehältst und in deinen Körper hineinspürst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Übung 3: Bewusste Atmung</h3>
<p>Nimm zwischendurch immer wieder einige tiefe Atemzüge, um dir deiner Lebendigkeit bewusst zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Übung 4: Geräusche als Achtsamkeits-Reminder</h3>
<p>Die Achtsamkeit den ganzen Tag über beizubehalten ist nicht leicht. Suche dir daher persönliche „Trigger“, welche dich immer wieder an die Übungen erinnern. Besonders geeignet ist hierfür jede Art von Geräusch, z. B. Telefonklingeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Übung 5: Wie der Tag startet, so endet er auch</h3>
<p>Reflektiere deinen Tag vor dem Einschlafen. Wie hast du dich in bestimmten Situationen gefühlt? Wie lautet das Fazit des Tages?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_3 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><blockquote>
<p><strong>&#8222;Je ruhiger du wirst, desto mehr kannst du hören.&#8220;</strong></p>
<p>&#8211; Ram Dass &#8211;</p>
</blockquote></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_4 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gerne bin ich auch persönlich für dich mit einer <a href="https://xn--natrlichfitundschn-t3b9h.com/mentale-fitness/#meditation"><strong>Einzel-Meditation</strong></a> da.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Alles Liebe und gute Entspannung wünscht dir</p>
<p>Maike Hoyer</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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